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Gemeinde erhlt Leader-Projektfrderbescheid zum Bau des Achatwegs |
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Was lange währt, wird endlich gut! Nach langem Warten ist nun endlich der Förderbescheid zur Umsetzung des Freisener Achatweges bei der Gemeinde eingegangen. Damit kann nun die Umsetzung dieses ambitionierten Projektes in Angriff genommen werden. Am Hellerberg soll ein mit Info-Tafeln versehener Rundweg entstehen auf dem dem Wanderer das Thema Steine und Mineralien näher gebracht werden wird. Zusätzlich soll es bald ein spannendes Angebot geben, bei dem man sich mit mobilen Leihcomputern auf eine spannende geologische Entdeckungstour begeben kann.
Mit diesen Maßnahmen soll das Profil der Gemeinde als geotouristische Marke in der Region gefestigt und weiter akzentuiert werden. Welche Potenziale in diesem Thema noch schlummern und wie man das Thema in den kommenden Jahren noch weiterentwickeln kann, wird zudem in einem Touristischen Entwicklungskonzept ausgeleuchtet werden, mit deren Erstellung die Gemeinde das Unternehmen ARGUS concept aus Saarbrücken beauftragt hat.
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Einweihung der Photovoltaikanlage auf der Bruchwaldhalle |
Hurra, die Photovoltaik-Anlage auf der Bruchwaldhalle wurde geliefert, montiert und an das öffentliche Stromnetz angeschlossen.
Damit wird Jahr für Jahr Strom aus Sonnenenergie für weitere 12 Freisener Familien produziert.
Die BEG lädt deshalb alle Mitglieder und Netzwerker sowie interessierte Bürger zur öffentlichen Inbetriebnahme am Dienstag, 22.06.2010 um 19.00 Uhr auf den Rathaus- Vorplatz ein.
Es stehen kalte Getränke für unsere Gäste bereit.
Wir wollen weitere Anlagen in Asweiler, Grügelborn, Haupersweiler und Oberkirchen bauen. Das geht natürlich nur mit dem Engagement unserer Bürger. Weitere Mitglieder sind daher herzlichst willkommen. Zeichnen Sie bitte Geschäftsanteile, Beitrittsformular unter www.netzwerk-freisen.de oder bei der Gemeindeverwaltung (Fr. Loch). Weitere Informationen während den Sprechstunden der BEG im Rathaus oder tel. bei einem Vorstandsmitglied (Arndt Eisenhut 06855/184801, Christine Huwer 06855/207009 oder Wolfgang Klein 06855/1480).
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Energiemesse auch im kommenden Jahr |
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Am 16.03.2010 begrüßten die Arbeitsgruppe "Unsere Gemeinde morgen" und die Gemeindeverwaltung Freisen die Teilnehmer der 1. Energiemesse aus dem vergangenen Jahr zu einer Nachbesprechung im Rathaus Freisen. Nach einer Begrüßung durch den Bürgermeister und den Sprecher der AG, hielt Herr Später von ARGUS concept eine Rückschau auf die beiden Messetage des vergangenen Jahres. Sowohl von Messebesuchern, als auch von den Referenten und Ausstellern wurde der Veranstaltung ein gutes Zeugnis ausgestellt. In der anschließenden Diskussion herrschte Einigkeit, dass man das Konzept der Messe in Freisen auch in der Zukunft aufrecht erhalten sollte. Dabei sollte ein zweijährigen Turnus zur Wiederholung angestrebt werden. Diskutiert wurde zudem den Veranstaltungstermin in die Wintermonate zu verlegen, was eine Erleichterung für die Aussteller bedeuten würde.
In einem weiteren Referat stellte Herr Scholl, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung im Landkreis St.Wendel, die Arbeit seines Hauses vor und ermunterte die anwesenden Gewerbetreibenden sich in einem Netzwerk zusammenzuschließen. Hier verwies er auf die erfolgreiche Arbeit, die etwa im Gewerbeverein Oberthal geleistet würde. In diese Richtung argumentierte auch Bürgermeister Alles, der gerne wieder einen Gewerbeverein in Freisen initiieren möchte. Alles kündigte in diesem Zusammenhang an, Gespräche mit den Freisener Gewerbetreibenden zu führen.
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Veranstaltungshinweis - Freisener Energiemesse - Rckblick und Ausblick |
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Die Gemeinde Freisen und die Arbeitsgruppe "Unsere Gemeinde morgen" laden am 16.03.2010 um 19 Uhr alle interessierten Bürger und Gewerbetreibenden zu dieser Veranstaltung ins Rathaus nach Freisen ein.
An diesem Abend möchten wir gemeinsam auf die 1. Energiemesse des letzten Jahres Rückschau halten und gleichzeitig nach Wegen suchen, wie diese positive Entwicklung auch für die Zukunft auf ein organisatorisches Fundament gestellt werden kann.
Die folgende Tagesordnung ist für die Veranstaltung vorgesehen:
Begrüßung
Grußworte BM Alles und Argus Concept
Rückschau auf die Energiemesse 2009
Diskussion - was war gut, was lief schlecht
Durchführung und Planung einer erneuten Energiemesse und Festlegung der Schwerpunktthemen (Energie, Bau, Bäder, Handel, ....)
Vortrag der Wirtschaftsförderungsgesellschaft St.Wendeler Land mbH
Eventuelle Gründung einer Interessengemeinschaft der Messeteilnehmer (auch über die Messe hinaus)
Verschiedenes
Auf Ihr Kommen freuen sich
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Wolfgang Alles
Bürgermeister Gemeinde Freisen
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Wolfgang Klein
Sprecher der AG "Unsere Gemeinde morgen"
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Brgerenergiegenossenschaft wirbt um neue Mitglieder aus der Region |
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| Wirtschaftsförderer Hans-Josef Scholl (links) freut sich gemeinsam mit Christine Huwer (BEG), Albertus Klees, Fachbereichsleiter bei der Gemeinde Freisen, und Wolfgang Klein (BEG) über den gelungenen Start der Bürger Energie Genossenschaft eG. Foto: Gog Concept |
Mit weiteren Mitstreitern lassen sich neue Projekte zur Solarstromerzeugung realisieren
Umweltschutz und die aktive Gestaltung einer ökologischen Zukunft sind zwei der der größten Aufgaben unserer Zeit. Allein ist man hierbei relativ machtlos, gemeinsames Handeln ist angesagt. Vor diesem Hintergrund hat sich im September 2009 in Freisen die „Bürger Energie Genossenschaft (BEG) eG“ gegründet. Gemeinsam mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft St. Wendeler Land informierte die BEG jetzt im UTZ St. Wendel über ihre Ziele und die angestrebte Installation weiterer Photovoltaik-Stromerzeugungsanlagen in der Region. Weitere Genossenschafts-Mitglieder aus dem Sankt Wendeler Land und darüber hinaus sind ausdrücklich willkommen.
Die BEG engagiert sich für eine eigene, unabhängige und umweltschonende Energieversorgung in der Region. Sie will dabei eine Vorbildrolle ausüben und viele Energieprojekte, auch Modellprojekte, realisieren. Zu den selbstgestellten Aufgaben gehören die Nutzung der Erneuerbaren Energien (nicht beschränkt auf die Photovoltaik), Schonung der Umwelt, Erhaltung von Ressourcen, Optimierung der Energiekosten, Förderung der regionalen Wirtschaft und damit auch die Schaffung von Arbeitsplätzen.
Hans-Josef Scholl, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung, lobte in seiner Begrüßung das „vorbildliche“ Engagement der Bürger Energie Genossenschaft: „Die BEG hat sich aus bürgerschaftlichem Engagement gegründet. Sie setzt sich für regenerative Energien ein und fördert so die heimische Wirtschaft. Dies gilt es zu unterstützen!“ Mitglied bei der BEG können Privatpersonen, Vereine, Firmen oder auch Institutionen werden, indem sie mindestens einen Genossenschafts-Anteil in Höhe von 500 Euro zeichnen. Die Haftung der Mitglieder ist dabei auf die Höhe ihrer Anteile beschränkt. „Wir sind demokratisch organisiert. Alle wichtigen Entscheidungen werden gemeinsam getroffen. Unabhängig von der Zahl seiner Geschäftsanteile hat jedes Mitglied nur eine Stimme“, erläuterte Vorstandsmitglied Christine Huwer.
Die Idee eines gemeinsamen ökologischen Engagements zum Schutz der Umwelt hat im St. Wendeler Land schon viele Freunde gefunden; 54 Mitglieder haben bereits 184 Anteile im Gesamtwert von 92.000 Euro gezeichnet. Mitglieder der Bürger Energie Genossenschaft sind beispielsweise auch die Gemeinde Freisen, die Kreissparkasse St. Wendel und die St. Wendeler Volksbank. Der Vorstand der BEG, Christine Huwer und Wolfgang Klein, der fünfköpfige Aufsichtsrat und alle Mitglieder engagieren sich ehrenamtlich.
Als ersten Schwerpunkt ihrer Arbeit hat sich die Bürger Energie Genossenschaft die Installation von Photovoltaik-Anlagen auf gemeindeeigenen Dächern in Freisen zum Ziel gesetzt. Auf dem Rathausdach in Freisen wurde bereits eine Anlage mit mehr als 30 KwP errichtet, bis Ostern soll eine fast 600-qm-große Anlage auf der Bruchwaldhalle ans Netz gehen, später folgen Anlagen auf dem Bauhof und dem Kindergarten. „Wir werden keine finanziellen Risiken eingehen, sondern nur mit dem Geld arbeiten, das wir über Anteile auch reinbekommen“, versicherte Wolfgang Klein.
Da ab Juli die staatliche Förderung der Solarstromerzeugung reformiert wird, hofft man bei der BEG auf einen großen Mitgliederzuwachs in den nächsten Wochen. „Je mehr Mitglieder und Einlagen wir bekommen, umso mehr Photovoltaikflächen können wir bauen“, so Klein. Eine Mitgliedschaft in der BEG ist lohnend, da die Genossenschaft ihre Mitglieder natürlich am Erfolg beteiligt. Eine erste Planung sieht 4 bis 6 Prozent jährliche Rendite bei den PV-Anlagen vor. Zudem können die Mitglieder mit Rabatten bei Gruppenverträgen oder gemeinsamen Einkaufsaktionen rechnen.
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Organisatorische Vorbereitungen zum Generationentreff Freisen laufen |
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Die Umbaumassnahmen des Freisener Kindergartens zum Generationentreff schreiten weiter zügig voran. Je nach Baufortschritt rechnet Bürgermeister Alles mit einer Eröffnung der Einrichtung im Spätsommer oder Herbst diesen Jahres.
Parallel dazu wird im Februar ein aus Mitteln des Projektes "Netzwerk Freisen" finanziertes Coaching der Arbeitsgruppe durch den Verein für Kommunikation (Saarbrücken) beginnen. Darüber berichtete die Saarbrücker Zeitung in einem ausführlichen Artikel.
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Austausch mit Projekt "Bioenergiedorf Gisingen" |
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Wolfgang Klein von der Bürgerenergiegenossenschaft berichtete über die Genossenschaftsgründung
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Zu einem Meinungs- und Erfahrungsaustausch haben sich am 11. Januar 2010 Vertreter der Bürgerenergiegenossenschaft aus Freisen und Vertreter der Projektgruppe "Bioenergiedorf Gisingen" im Saargau getroffen. Wolfgang Klein und Christine Huwer von der Energiegenossenschaft waren nach Gisingen gekommen, um dort ihr Konzept vorzustellen. Die Freisener konnten ihre Erfahrungen an die Gisinger Gruppe weitergeben, die sie in den vergangenen Monaten im Zusammenhang mit der Genossenschaftsgründung gesammelt hatten. Es entwickelte sich an diesem Abend ein reger Austausch. Auch in Gisingen ist eine Genossenschaftsgründung geplant. Dort möchte man ein Nahwärmenetz mit Biogasanlage auf die Beine stellen. |
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Inbetriebnahme der ersten PV-Anlage |
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Die PV-Anlage auf dem Rathausdach ist nun fertig.
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Auf Einladung von Bürgermeisters W. Alles und des Vorstandes der BEG
(Fr. Ch. Huwer und H. W. Klein) nahmen Mitglieder, Aufsichtsrat und
Gäste am 17. Dezember 2009 an der offiziellen Inbetriebnahme der ersten
durch die BEG errichteten Photovoltaik-Anlage auf dem Rathausdach teil.
H. Klein bedankte sich bei der Gemeindeverwaltung und dem Gemeinderat
für die gute Zusammenarbeit und positive Begleitung der geplanten
Projekte. Weitere PV-Anlagen sollen in den nächsten beiden Jahren
folgen mit einer Leistung bis zu 300 kwP und einer Investitionssumme
bis zu 1,2 Mio €.
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W. Klein von der BEG und Bürgermeister W. Alles bei der feierlichen Einweihung am 17.12.2009
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Entsprechend ihren Zielen bleibt die Wertschöpfung in der Region. Als
Lieferanten wurde Fa. Elektro Haupenthal, Rohrbach (Montage) und
Creativ-Solar Fachgroßhandel GmbH, Freisen (Module, Wechselrichter und
Zubehör) gewonnen. Es wurde beachtet, dass nur Produkte aus deutscher
Produktion verbaut wurden. Damit ist die erforderliche Qualität für
eine langfristige Nutzung der PV-Anlage mit guten Erträgen gegeben und
indirekt auch etwas getan zur Erhaltung unserer Arbeitsplätze getan.
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Gemeinsam wird der rote Knopf gedrückt.
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Die Finanzierung der Anlage erfolgte komplett durch die Mitglieder,
sowohl als Eigenkapital als auch als Kredit. Aktuell gehören der BEG 48
Mitglieder an, meist Privatpersonen, aber auch die Gemeinde Freisen,
die Kreissparkasse St. Wendel und die St. Wendeler Volksbank. Die BEG
erstellt z. Zt. die Planung für die nächste PV-Anlage auf dem Dach der
Bruchwaldhalle. Die Finanzierung soll mit einem hohen
Eigenkapitalanteil (40-50%) erfolgen.
Weitere Mitglieder werden für die Arbeit der BEG benötigt,
Geschäftsanteile à 500,- € können von jedem Bürger oder Unternehmen
erworben werden. Der Wohn- oder Firmensitz spielt keine Rolle. Auch
Bürgermeister Alles empfahl den Anwesenden, ihre Familien und Freunde
als Mitglied für die BEG zu gewinnen. Erneuerbare Energie ist für uns
alle, insbesondere aber für unsere Kinder und Enkel von enormer
Bedeutung. Auch der Landkreis St. Wendel möchte mit der BEG zusammen
arbeiten und prüft bereits konkrete Projekte, so H. Wilhelm als
Vertreter des Landrates.
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